KI in Action: Vibe Coding mit Base44

Mit Blutdruck und Purine zum Vibe Coding

Ok, KI in aller Munde und auch in meiner Firma Amagno setzen wir das enorme Potential der KI für unsere Kunden ein. So weit, so gut.

Seit Mitte 2025 plagen mich vermehrt gesundheitliche Probleme und seit Jahren steigende Gichtprobleme. Also doch mal zum Arzt … Und hier gab es zwei zentrale Aspekte: Ggf zu hoher Blutdruck und natürlich die Ernährungsgewohnheiten. Bei der Ernährung muss man bei Gicht auf den Puringehalt der Nahrung Acht geben. Beim Blutdruck gibt es günstige Blutdruckmessgeräte und man solle ein Blutdrucktagebuch führen.

Nun wollte ich ein Ernährungstagebuch führen und auch die Zahlen vom Blutdruckmessgeräte nicht abtippen. Und genau in dieser Phase sah ich ein Video auf YouTube von CreatorInnen, die Base44 für sich entdeckten. Ich hatte schon Tools wie Lovable gesehen, die mir aber noch viel zu technisch aussahen. Base44 war anders.

Die eindrucksvolle Geschichte von Base44

Base44 ist ein bemerkenswertes Beispiel dafür, wie schnell KI-Startups heute wachsen können. Der Entwickler Maor Shlomo gründete die Plattform 2024 als KI-basierten App-Builder, mit dem Nutzer Anwendungen allein über natürliche Sprache erstellen können. Die Idee entstand aus einem persönlichen Moment: Seine Frau wollte eine eigene App umsetzen, hatte jedoch keine Programmierkenntnisse – daraus entstand Shlomos Motivation, ein Tool zu bauen, mit dem auch Nicht-Programmierer Software entwickeln können.

Innerhalb weniger Monate gewann das Produkt rund 250.000 Nutzer und erzielte mehrere Millionen Dollar Umsatz – vollständig ohne Venture-Capital-Finanzierung.

Bereits im Juni 2025 wurde Base44 vom Website-Baukasten-Unternehmen Wix übernommen. Der Kaufpreis lag Berichten zufolge bei rund 80 Millionen US-Dollar in bar, ergänzt durch mögliche zusätzliche Erfolgszahlungen. Besonders bemerkenswert: Das Unternehmen entstand weitgehend als Projekt eines einzelnen Gründers und erreichte in kürzester Zeit einen der schnellsten Exits im aktuellen KI-Startup-Ökosystem.

Die ersten Apps mit Base44

Base44 nimmt für sich in Anspruch, einfach via Prompt eine App Idee in eine echte App umzuwandeln und diese via Prompts weiter zu entwickeln. Dies löst das Tool eindrucksvoll ein. Base44 ist zum Start übrigens kostenfrei (Stand jetzt). Die ersten Apps sind bei mir OHNE Kosten und ohne Subscriptions entstanden.

Wie im dem o.a. Youtube Video formulierte ich einen Prompt für Base44 in ChatGPT vor. Das war gut so, weil GPT mich viele Themen abfragte, welche für die App doch wichtig waren. Klar, könnte man sagen: „Hey, schreib mir ein Ernährungstagebuch“ etc – aber immer gilt: „Shit In, Shit Out“. Es sollte präziser sein. Bei „Backe mir eine Pizza“ kommt im Lieferdienst auch nur irgendwas raus …

Meine Idee war, ob Base44 mir auf Basis der Kamera meines Smartphones von meinem Android die Bilder vom Essen und Blutdruckmessgeräte erkennen und die Inhalte interpretieren konnte.

Ja. Kann es.

Und wie. Hinter Base44 liegen auswählbare KI LLMs. Nach Eingabe der Prompts rechnet Base44 einige Minuten und präsentiert eine saubere strukturierte App im responsive Design. Vollständig betriebsbereit inklusive Authentifizierung an Google, Apple, Microsoft, Mail … Ok … Wow.

Base44 hat sehr simple Mechanismen. Es gibt die Preview Anzeige der App an sich und einen technischen Bereich (Dashboard), den man einsehen kann, wenn man will. Dort befinden sich die Datenbanken, Settings, etc.

Das wichtigste Element ist der Chat, in dem man die Veränderungen an der App eingibt. Es hat sich extrem bewährt, den Chat auch in seinem „Besprechen“ Modus zu verwenden. Dies nutzt weniger Token (ja, das ist die Währungseinheit von Base44) und ermöglicht es, Entscheidungen und Rückfragen ohne sofortige Wirkung auf die Umsetzung mit der KI zu besprechen.

Damit konnte ich in weniger als einer Stunde zwei Apps erzeugen und danach einfach noch ausbauen und optimieren. Die eine liest klaglos von meinen beiden Blutdruckmessgeräten die Anzeige ab, führt Tagebuch inklusive Charts sowie Export als CSV. Die andere erkennt sehr gut mein Essen, soweit es sich nicht um stark gemischtes Essen handelt. Meine Faust im Foto ist dabei die Bemessungsgrundlage für die Portionsgröße. Auch das klappt verhältnismäßig gut, soll aber auch nur als Orientierung dienen und nicht medizinisch genau.

Hat man seine Vorstellungen in einem Prompt vorab formuliert, ist eine App in wenigen Minuten vollständig betriebsbereit!

Das Coole ist: Die App lässt sich überall „vibe coden“. Coden darf man es eigentlich auch nicht nennen. Im Laufe der letzen Monate habe ich in meiner VR Brille, AR Brille, meinem PC und sogar auf meinem Smartphone wesentliche Milestones meiner Apps entwickelt. Bei meiner nächsten App wirklich große Dinge … Und dass auf dem besten Konzentrationsort eines Mannes: Die Toilette. Mit dem Smartphone. Um hier den Männern die Angst zu nehmen: Das Prompting geht schnell, danach habt ihr Wartezeit und könnt dann trotzdem Zeitung lesen – und nebenbei die Welt verändern 🙂 Wie abfahren.

Die Stunde des Herakliten

Nach diesen Erfolgen wollte ich den nächsten großen Schritt wagen. Der Workflow meines Softwareunternehmens Amagno muss nach meiner Strategie in eine neue Generation überführt werden. Gerade durch KI ergeben sich komplett neue Dimensionen der Möglichkeiten und kann die Art und Weise, wie wir zwischen Unternehmen und Personen zusammenarbeiten und verbindliche sichere Prozesse erzeugen, dramatisch verändern.

Aktuell sind wir zu sperrig in der Konfiguration eigentlich einfacher Prozesse. Digitale Workflows zwischen Menschen unterschiedlicher Unternehmen sind die Zukunft. Und nur diese sind „Geld wert“. Ich habe viele Anforderungen und viele Ideen. Aber in einer Firma, die kaum die Zeit für komplett neue Entwicklungen hat, wie soll diese einige Dinge einfach mal testen oder Prototypen entwickeln?

Base44 war jetzt meine Idee, komplett frei alle Gedanken zum Thema Workflow mit KI auszuprobieren.

Ich habe dafür nur in Summe Stand Februar 2026 seit Dezember 2025 nur 36 Stunden am Wochenende und Feierabend gebraucht, einen einsetzbaren und enorm leistungsfähigen Prototypen mit eindrucksvollem KI Fokus zu entwickelt.

„Alles fließt“ haste super zu diesem Thema („Panta Rhei“ – Heraklit (520 v. Chr)). Und eine passende Domäne war auch frei für einen coolen Namen dieses Prototypen. Heraklit. Dies ist kein kommerzielles Produkt sondern rein experimenteller Charakter. Eine große Spielwiese, was mit Vibe Coding und dem Thema Workflow möglich ist.

Was soll man in 36 Stunden schaffen? Verdammt viel! Probiert es aus. Ich habe eine kleine Landingpage dafür erstellt: https://herakl.it

Das hätte ich mit einem Dev Team NIEMALS in dieser Zeit hinbekommen! Vibe Coding zeigt die volle Wucht der künftigen Entwicklungswelt. Es ist ein Game Changer. Eine neue Ära. Wir lassen zur Fairness die Code Qualität etc unbeachtet, das kann ich auch schlecht beurteilen. Auch nicht die Nachhaltigkeit der Testbarkeit, z.B. Unit Tests. Entwickler werden also nicht überflüssig, aber in einem besseren Kosten/Nutzen Verhältnis einsetzbar.

Die Vielzahl der Möglichkeiten, die ich in den Prototypen Heraklit implementiert habe, ist enorm. Ich konnte den Ideen freien Lauf lassen. Base44 kümmert sich um die Benutzerverwaltung, Anmeldung via Google, Microsoft oder via E-Mail. Mehrsprachige Dialogführung. Integrierte Entwicklungsaufgaben mit Changelog und Backlog inklusive Votingmöglichkeit darin (um die Ideen nicht alle zu vergessen und Probleme dort zu sammeln).

INTERFACE DES HERAKLIT WORKFLOW PROTOTYPEN

Was kann der Heraklit mit den 36h prompten an Funktionen? Einfach mal lose durch …

  • Benutzer gibt seine Rolle im Unternehmen ein, um die KI für Workflow Vorschläge etc besser zu unterstützen
  • Erzeugung eines Workflowvorschlags, der sofort einsetzbar oder als Vorlage änderbar ist, und zwar via
    • Eingabe eines gewünschten Workflows einfach via Prompteingabe, oder durch Spracheingabe
    • Import eines Beispieldokuments, auf dessen Basis ein Workflow erzeugt wird
    • Import einer Vorlage, z.B. des Auszugs einer Verfahrensdokumentation
  • Alternativ Ad-Hoc Workflows
  • Automatische Vorschläge von Workflow Ideen auf Basis des Aufgabenberichts des Anwenders in seinem Unternehmen
  • Komplett eigenständige Erzeugung einer Workflow Idee mit allen nachfolgend beschriebenen Möglichkeiten (Schritte, notwendige Felder, etc)
  • Automatische Überschrift und Beschreibung des Workflows und Aufbau von Workflow Schritten
  • Möglichkeiten pro Workflow Schritt
    • Jeder Workflow Schritt kann aus folgenden Elementen bestehen:
      • Überschrift und Aufgabenbeschreibung
      • Teilüberschriften
      • Dateiuploads (Multiple)
      • URLs
      • Eingabefeld
      • Textfeld mit Formatierungen
      • Datum
      • Auswahlliste
      • Mehrfachauswahl
      • Checkbox
    • Einstellung pro Feld ob Lesend oder Schreibend
    • Einstellung pro Feld ob die Bearbeitung Obligatorisch ist
    • Recykling von Feldern aus vorherigen Schritten
  • Möglichkeiten der Workflow Steuerung
    • Eine, wenige oder viele Personen müssen einen Workflowschritt abschließen
    • Delegation eines Workflows Schritts an andere Personen
    • Ad-How Hinzufügung eines ungeplaten Workflow Schritts
    • Zurückweisen eines Workflows Schritts
    • Zurückholen eines Workflows
    • Abbruch eines Workflows für berechtigte Benutzer
  • Workflows zur Vorlage machen inklusive Vorlagenmanagement und Verwaltun
  • Zahlreiche Aufgabenlisten, die wahlweise als Liste oder als Swim Lanes fungieren, inklusive Sortierungen und Filter
  • Umfangreiche Anzeige von Zeitangaben (Laufzeitdauer etc)
  • Übersicht der Abarbeitung eines Workflows (Historie und Prozessverlauf)
  • Volltextsuche nach Workflows
  • Sichere Workflows mit IP Erkennung für PDF Workflow Protokoll, optional mit allen Daten und Dateien als ZIP
  • Vertretungsregelung
  • Benachrichtigungen für Änderungen an Workflows
  • Chat mit Beteiligten des Workflows
  • Integriertes Backlog, was automatisch in jedem Dialogsprache übersetzt wird
  • Übernahme eines erledigten Backlogeintrags in das Changelogs für jede Dialogsprache

Das alles in 36 Stunden reine Zeit für die Promptformulierung.

Das Besondere daran ist, dass dies ca 1/3 der Gesamtzeit ausmacht. Die restliche Zeit ist Wartezeit, bis die KI die Prompts umgesetzt hat. Also dreimal 36 Stunden. Zwei Drittel ungenutzte Zeit, die man beispielsweise mit anderen Apps oder anderen Themen verbringen kann.

Das ist eine Arbeitswoche einer einzigen Person, die keine Ahnung von Softwareentwicklung hat.

Und am Ende purzelt, neben der eh verfügbaren Web-App, sogar noch eine Android und iOS App heraus. Ebenso führt Base44 automatisch einen Check der Apps für die Richtlinien der Hyperscaler durch und korrigiert den Code. Es kann also direkt in einem Playstore oder App Store veröffentlicht werden.

Das große Aber: Limits von Base44

Base44 ist komplett in den USA gehostet. Ein produktiver Einsatz in der EU, insbesondere im Rechtsraum DE, ist damit ausgeschlossen. Und das gilt auch für weitere darunterliegende Technologien. Das ist wirklich schade, da dies ein eindrucksvolles Gesamtkonzept ist. Ob die Sicherheitsstruktur auch für einen großen produktiven Einsatz möglich ist, kann ich nicht beurteilen. Der Code ist jederzeit einseh- und exportierbar.

Desweiteren muss nach Anpassungen der Test der Anwendung sehr gründlich vorgenommen werden. Ebenso kann es sein, dass Bugs sehr mühsam durch die KI zu beseitigen sind. Hier ist es gut, dass man jederzeit Änderungen wieder rückgängig machen kann. Einiges an Zeit im Prompting ist tatsächlich dafür aufgewendet worden, um Probleme und Bugs zu lösen. Hier hilft insbesondere das „Besprechen“ im Chat, um die Ursachen zu finden. Beispielsweise erzeugte ich einen PDF Report eines Workflows. Das an sich hat wenige Minuten gedauert. Aber deutsche Umlaute sind nicht enthalten. Und das ist bis heute so, da das im Hintergrund eingesetzte PDF Tool hiermit Probleme hat.

Base44 bietet hier aber einen sehr guten Support! Zuerst versucht das Ticketsystem auf Basis seiner Infos eine KI Antwort zu geben. Erst dann landet es dann bei einem Bearbeiter und wird immer innerhalb von 24-48h beantwortet. Das hat mir gut geholfen.

Whats next?

Ich möchte noch mehr Ideen probieren, um die Organisation um die App herum zu automatisieren. Das ganze Thema Support bis hin zu einer fiktiven Zahlungsabrechnung und Abo-Verwaltung.

Dann im Produkt selbst die Implementierung einer Mandatenfähigkeit für Unternehmen mit Benutzerverwaltung. Mehr Dateimanagement – leider sind hier die Vorschaumöglichkeiten von Dateien noch begrenzt, z.B. um digitale Signaturen oder Anmerkungen sowie die Datenerfassung zu optimieren.

Dann die konditionalen Workflows. Ein Workflow könnte eigenständige Subworkflows auf Basis von Bedingungen auslösen, um komplexere Unterprozesse auszulösen und der Kernworkflow sollte auf Erfüllung warten. Dies wäre auch wichtig um z.B. Automatisch auf neu eintreffende Dokumente direkt zu reagieren. Im ersten Schritt wären aber konditionales Auslassen oder Ausführen von Workflowschritten relevant, um hier eine erste vereinfachte Möglichkeit zu bieten, z.B. eine Hardwarebeschaffung im Onboarding.

Wo könnte ein solche Technologie in den nächsten Monaten / Jahren landen?

Demokratische Softwarelösungen für die Zukunft?

Ich habe für mein Heraklit Projekt direkt in die App ein Changelog, Backlog sowie Voting Portal integriert. Ist eine Story erfüllt oder Bug gelöst, kann dies direkt umgesetzt und im Changelog vermerkt werden.

Dies einmal weitergedacht: Der Hersteller einer Software ermöglicht es, dass die Anwender und Kunden eigene Ideen in der Software selbst als Feature- oder Bugrequest eintragen können. Diese definieren selbst demokratisch die Ideen und Wichtigkeit der Einträge. Beispielsweise im Ausformulieren der Ideen. Der Hersteller ermöglicht, dass die Plattform ein neues Feature oder einen Bug selbst behebt, in dem die Prompts automatisch ausgeführt werden. Die Anwender und Kunden bestimmen selbst den Funktionsumfang und Qualität. Hier wäre es noch spannend, ob es Mandantenspezifischen Code geben könnte.

In dem Kontext kann ein Projekt personell sehr schlank aufgestellt werden. Es bedarf wenige Personen, welche einen Blick auf diesen Prozess werfen. Selbst Changelogs und die Anpassung einer Webseite im Marketing kann automatisiert erfolgen. Ebenso auch das Abrechnungssystem. Base44 unterstützt hier direkt auch Stipe … fast alles ist möglich.

Er entsteht eine demokratische Softwarelösung. Interessante Idee, oder?

Nur womit verdient dann der Ideengeber? Bislang ließ sich ein Softwarehersteller für den gesamten Aufwand, von der Entwicklung, Marketing, Sales etc bezahlten. Das würde in weiten Teilen entfallen. Wo entsteht noch das wirtschaftliche Interesse, eine Idee zu starten?

Vielleicht gibt es hier neue Ansätze. Beispielsweise in der Bereitstellung der Plattform einer Lösung an sich als SaaS Beitrag. Wäre es eine Idee, in dem man sich die Anpassung der Anwender und Kunden pauschaliert berechnen lässt? Je epischer die Idee ist, desto größer könnte die Beteiligung sein, die jeder Anwender für das Wachstum an Ideen im Rahmen eines SaaS Abos zu zahlen hat. 

Produkt Owner sind die neue Super Power!

Ich merke bei meiner Arbeit, wie wichtig es ist, die Funktionen genau zu durchdenken und zu formulieren. Wie Stories für Product Owner oder Product Manager.

Diese Rollen werden demnach eine sehr hohe Bedeutung erhalten, während die Rolle der Entwickler sich reduziert und sich die souveränen Position der Softwareentwicklung sich deutlich reduziert. Trotzdem bleibt es, dass Kernentwicklerteams weiterhin für besondere Codeaufgaben und Infrastruktur sowie spezielles Debugging erforderlich sein werden.

Fazit

Vibe Coding ist die schnellste und modernste Chance, ohne Coding Erfahrung eine produktive und sogar vermarktbare Multiplattform App zu entwickeln. Aber nicht für die EU, wenn es im personenbezogene Daten und gleichwertige Sensibilität geht.

Die Geschwindigkeit der Entwicklung und Vielfältigkeit der Möglichkeiten, wo ich die App entwickle ist eindrucksvoll. Perfekt für Prototypen.

Es ist eine enorm interessante Zeit, in der wir gerade leben. Hoffentlich mehr im Frieden, als jetzt gerade. So viele Menschen können ohne Ahnung heute ihre coolsten Ideen umsetzen und vermarkten. Wann wird eine Lösung, wie eine Collaborationplattform, ERP, CRM , ECM etc einen Punkt erreichen, in dem jeder unmittelbar und in hoher Geschwindigkeit an der Weiterentwicklung einer Software beitragen darf?

Was meint ihr?

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